IAT

Institut für Allgemeine Theorie / Institute of General Theory 

How the Universe
Smells

Since the moon landing, we have access to lunar soil samples, but there is not much known about the chemical composition of other celestial bodies.

As long as it is not possible to get samples of other celestial bodies via manned or unmanned spacecrafts, the scientist must depend on methods that allow only indirect conclusions¹.


Since ancient times, we have tried to develop an image of the universe using various approaches.


The potential of science, fiction and myth to supply detail is insufficient, especially when it comes to the question of how the universe smells.

Seit der Landung auf dem Mond verfügen wir zwar über lunare Bodenproben, doch über die chemische Beschaffenheit anderer Weltkörper ist noch wenig bekannt.

Solange es nicht möglich ist, sich mittels bemannter oder unbemannter Raumfahrzeuge Materialproben von anderen Weltraumkörpern zu beschaffen, ist der Wissenschaftler auf Methoden angewiesen, die nur indirekt Aussagen ermöglichen¹.

Seit der Antike bis heute versucht man sich ein Bild des Universums mit den unterschied-

lichsten Ansätzen zu machen.

Die von Wissenschaft, Fiktion und Mythos

angebotenen Detailmöglichkeiten sind besonders bei der Frage nach dem Geruch des Universums recht ungenügend.

*1 Erde von anderen Sternen, Der Flug der Meteorite, F. L. Boschke, 1970

Assuming that we have access to the highest resolution of familiar smells on our own planet, this experiencable knowledge diminishes very quickly as we move out into the universe. According to accounts, the NASA astronaut Alan Bean reported in a conference that his space suit smelt like rotten eggs after a moon walk¹.


If one decodes the composition of astronomical objects using scientific procedures, it should be possible to reproduce the approximate smell of other worlds from terrestrial substances.


How it smells on Mars, Venus, Saturn and Pluto, respectively, or if the outer areas of the

Milky Way smell like pine – to fill all this with content remains a challenge to our powers of imagination.

Ausgehend davon, dass wir auf unserem Planeten die höchste Auflösung an uns vertrauten Gerüchen besitzen, nimmt dieses erfahrbare Wissen Richtung Weltraum rasend schnell ab. Angaben zufolge berichtete der NASA-Astronaut Alan Bean auf einer Konferenz, dass sein Raumanzug

nach einem Mondspaziergang nach fauligen Eiern gerochen hätte¹.

Decodiert man die Zusammensetzung astronomischer Objekte durch wissen- schaftliche Verfahren, sollte es möglich sein, aus terrestrischen Substanzen einen ungefähren Geruch anderer Welten zu reproduzieren.

Wie es auf Mars, Venus, Saturn oder Pluto riecht bzw. ob die äußeren Bereiche der Milchstrasse nach Tanne duften – all dies mit Inhalt zu füllen bleibt zunächst noch Aufgabe unserer Vorstellungskraft.

*1 Quelle: Fiona Raby bei einem Gespräch mit Kaffee und Kuchen, 2007

*1 Source: Fiona Raby during a conversation with coffee and cake, 2007

About:

THE SMELL OF THE MOON

Sue Corke (UK), Hagen Betzwieser (Germany)

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